Christoph Braunschweig
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Als Vertreter der klassischen Ökonomie steht man heute fast zwangsläufig im Widerspruch zu den hyperspezialisierten und kleinteilig arbeitenden "Mainstream-Ökonomen". Die theorieüberfrachteten wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge im staatlichen oder halbstaatlichen Hochschulbereich haben sich inzwischen genauso weit vom realen Wirtschaftsgeschehen entfernt, wie sich die ordnungspolitisch deformierten Finanzmärkte von der realen Wirtschaft entfernt haben.



Die Freiheit des Einzelnen, Privateigentum, Vertragsfreiheit, strikte Rechtsstaatlichkeit, Markt und Wettbewerb sind die Grundlagen einer prosperierenden Wirtschaft. Eine wachsende Wirtschaft auf der Grundlage einer stabilen Währung und eines ausgeglichenen Haushaltes ermöglicht den Menschen Chancen und Perspektiven, schafft Raum für Innovationen, neue Arbeitsplätze, soziale Sicherheit und allgemeinen Wohlstand. Man kann sich nicht "reich konsumieren" und "arm sparen", wie offensichtlich viele Leute heute glauben.

Die klassisch-liberale "Österreichische Schule der Nationalökonomie" hat die richtigen Antworten in Zeiten zerrütteter Staatsfinanzen, überbordender Bürokratie, deformierter Finanzmärkte und nicht endender Eurokrise.

Dem ökonomischen Analphabetismus ganz allgemein gilt es entgegenzuwirken.